6. Oktober 2016

Studie: Die duale Ausbildung in den Augen der Österreicher

In welchen Berufen ist es wichtig eine Ausbildung mit Abschluss zu haben? Ist die duale Ausbildung überholt, oder zeigt sich gerade heutzutage, dass eine fundierte Ausbildung in Theorie und Praxis durch dieses duale System für einen jungen Menschen ein guter Start ins Berufsleben ist? Was bedeutet das für die Jugendarbeitslosigkeit? Und wie wichtig ist dem Konsumenten die Qualitätssicherung durch die Meisterprüfung?

All diese und noch mehr Fragen haben wir nicht nur uns selbst, sondern auch einem Sample von n=600 Personen gestellt:

Die duale Ausbildung in den Augen der Österreicher

Vor allem auf die Qualität handwerklichem Arbeitens legen österreichische Bürger großen Wert. Wer bei sich sich zuhause beispielsweise Installationsarbeiten verrichten lässt, bevorzugt fundiert ausgebildete Arbeiter mit Lehrabschluss anstelle von fachkundigen Laien. Fotografen und Fotografinnen können ihren Beruf hingegen aus Kundensicht auch ohne Probleme ohne einem Abschlusszertifikat ausüben.

Allgemein gilt die Lehre als erfolgsversprechender Start ins Berufsleben. Das ist auch auf unser exportorientiertes Wirtschaftssystem zurückzuführen, in dem Qualität zu den wichtigsten Faktoren der internationalen Konkurrenzfähigkeit zählt. Die Meisterprüfung trägt zusätzlich zur Qualitätssteigerung bei und führt zu weiteren gesellschaftlichen Mehrwerten. Beispielsweise sind die meisten Leute der Meinung, dass wesentliche Aspekte der Unternehmensführung in die Meisterprüfung miteinbegriffen sind. Unsere Gesellschaft sieht die duale Ausbildung daher auch nach wie vor als chancenreiche Alternative zu einer akademischen Ausbildung.

 

Download: Die duale Ausbildung in den Augen der Oesterreicher
 

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