Podcast

Der Podcast beleuchtet das Generalthema Arbeit & Sinn aus unterschiedlichen Perspektiven, die uns in der Gesellschaft und der sozialen Marktwirtschaft beschäftigen. Unsere Gäste gewähren uns spannende Einblicke in die Herausforderungen und Möglichkeiten des Bildungssystems, die Kraft und Notwendigkeit von Innovationen oder Glück als wichtigste Komponente der Arbeit.

Freiheit, Ehrlichkeit, Chancengerechtigkeit, Solidarität und Verantwortung sind jene Werte, die die Arbeit der Julius Raab Stiftung prägen. Und wir sind davon überzeugt, dass diese Werte auch im Arbeitsleben ihren Platz haben müssen – trotz oder gerade wegen der großen Wolke der Digitalisierung, der Möglichkeiten und Chancen, die sie mit sich bringt.

Wir glauben an die #generationE– die Generation der Entrepreneure – die sich selbstbestimmt, mutig und verantwortungsbewusst für die Lösung gesellschaftlicher Probleme einsetzt und mit ihrem Tun einen Mehrwert für alle schafft. Wir glauben, dass Zukunft verpflichtet – und genau deshalb sind wir von der Kraft der Entrepreneure mehr als überzeugt. Denn Menschen, die ihre Potenziale entfalten und Verantwortung übernehmen sind letztlich diejenigen, die wichtige und nachhaltige Lösungen für den Fortbestand der Gesellschaft liefern.

Was alle Entrepreneure aus unserer Sicht eint: sie haben eine Vision. Unternehmerische Menschen üben keinen Job aus, nur weil er Geld bringt, sondern weil er sie erfüllt und zentraler Bestandteil ihrer Vision ist. Bereits bei den Jüngsten anzusetzen und ihnen zu ihrer ganz eigenen Vision zu verhelfen, halten wir daher für besonders wichtig.

Wir hoffen Sie mit unserem Podcast und unseren Gästen zu inspirieren!

Sie finden unseren Podcast auch hier:

Alle bisherigen Ausgaben des Podcasts

Prof. an der IMC FH Krems

Michael Bartz

Die Digitalisierung lässt Unternehmen zunehmend „fluider“ werden. Doch was das für die Zukunft, insbesondere unseren Arbeitsalltag, bedeutet, erklärt Michael Bartz, Professor an der IMC FH Krems. Er war vor seiner Lehr- und Forschungstätigkeit jahrelang als Industriemanager bei Philips, Capgemini und Microsoft tätig. In seiner neuen Heimat in Krems forscht und lehrt er nun zu „Digital Business Transformation“, „New World of Work“ und „Digitale Geschäftsmodelle“. In unserer neuen Podcast-Folge geht er mit Christoph Robinson unter anderem darauf ein, was vom Home-Office während der COVID-19-Pandemie für die Zukunft mitgenommen werden kann und wie Arbeit und Unternehmen der Zukunft ausschauen könnten.

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Juristin

Lily Zechner

Lily Zechner macht seit April 2018 ihr Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz, wo sie auch ihr Diplomstudium absolviert hat. Ihre Forschungsschwerpunkte sind das österreichische und europäische Umsatzsteuerrecht, Fragen des Glückspielrechts und -abgaben, verfassungsrechtliche Fragen der Besteuerung sowie Internetplattformen, digitale Transaktionen und Kryptowährungen.

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Unternehmer und Kampagnenexperte

Philipp Maderthaner

Philipp Maderthaner ist ein österreichischer Unternehmer und Kampagnenexperte. 2012 gründete er seine Firma Campaigning Bureau, die mittlerweile in Wien und Berlin ansässig ist. Campaigning Bureau fokussiert sich auf das von Philipp entwickelte "Movement Campaigning", eine spezielle Form der Kampagnenführung. 2019 gründete er außerdem die Firma Business Gladiators, mit der er in der Unternehmensberatung aktiv ist. Für seinen Erfolg wurde das Unternehmen mit dem „Rising Star Award“ des US-Magazins Campaigns & Elections ausgezeichnet, das einen Art Auslands-Oscar für Kampagnenexperten darstellt. Studiert hat Philipp Internationale Betriebswirtschaft an der WU Wien und war bis zur Gründung seiner Firmen in mehreren politischen Jobpositionen auf Landes- und Bundesebene tätig.

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Abgeordnete im finnischen Parlament

Elina Lepomäki

Elina Lepomäki ist Abgeordnete im finnischen Parlament und Vorsitzende der dortigen österreichischen Freundschaftsgruppe. Sie hat Technologie- und Finanzökonomie studiert, war zehn Jahre lang im Investment Banking tätig und ist als Investorin in Tech-Startups aktiv. In Zeiten des technologischen Fortschrittes und einer alternden Bevölkerung sieht sie die unabdingbare Notwendigkeit der Arbeitsmarktflexibilisierung. Damit geht auch ihr Modell des „Life Account“ einher, das unter anderem zum Ziel hat, den Sozialstaat fit für die digitale Transformation zu machen und mit einer Form des Grundeinkommens zu reformieren, die nach wie vor Anreize bietet, sich am wirtschaftlichen Leben aktiv zu beteiligen.

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Jesuiten-Pater

Christian Marte

Christian Marte ist seit Juni 2018 Rektor des Jesuitenkollegs und Kirchenrektor der Jesuitenkirche in Innsbruck. Insbesondere seine Zeit als stv. Generalsekretär des ÖRK und seine Tätigkeit bei „Nachbar in Not“ zeigten ihm auf, dass gerade in der Zivilgesellschaft unternehmerisches Denken und Handeln wichtig sind. Dass Arbeit und Sinn für ihn Hand in Hand gehen, entspringt nicht nur seinem christlichen Glauben, sondern zieht sich auch wie ein roter Faden durch seine Vita. Damit verbunden ist auch ein sehr individualistischer Wachstumsbegriff, den er an die Menschen weitergibt.

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Mitbegründer der Ökosozialen Idee

Josef Riegler

Josef Riegler, geboren 1938, war von 1987 bis 1989 Landwirtschaftsminister und von 1989 bis 1991 Vizekanzler sowie Bundesminister für Föderalismus und Verwaltungsreform. Er gilt als einer der führenden Köpfe hinter dem Begriff der „Ökosozialen Marktwirtschaft“, die den Umweltschutz als integralen Bestandteil der Wirtschaftspolitik sieht. Heute ist er Ehrenpräsident des „Ökosozialen Forums“.

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Prof. an der FH Campus 02

Georg Jungwirth

FH-Prof. Mag. Dr. Georg Jungwirth (FH Campus 02 Graz) beschäftigt sich seit 2007 mit der Erforschung der Erfolgsfaktoren und Strategien der rund 200 mittelständischen österreichischen Weltmarktführer. Er stellt in diesem Zusammenhang fest: „Innovationskraft ist einer der wichtigsten Faktoren für die österreichische Wirtschaft, denn Unternehmen mit hoher Innovationskraft sind nicht nur international erfolgreicher, sondern auch krisenfester.“

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Ass. Prof. an der TU Graz

Johanna Pirker

Johanna Pirker sprach mit Christoph Robinson über Computerspiele und welche Chancen diese für die Zukunft des Lernens eröffnen. Ihrer Meinung nach liegt in ihnen ungeahntes Potential. Gar eröffnen Computerspiele neue Wege der sozialen Interaktion, die einem auf den ersten Blick vielleicht nicht unbedingt auffallen. Ferner geht sie auch auf das Thema „Künstliche Intelligenz“ ein und den damit verbundenen gesellschaftlichen Fragen.

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Autor, Ökonom und Venture Capitalist

Benedikt Herles

Benedikt Herles erklärt im Gespräch mit Christoph Robinson unter anderem, dass es eines neuen Narrativs bedarf, wie sich komparative Kostenvorteile zu Gunsten von Maschinen vom Menschen verschieben, wie man als Staat damit umgehen sollte und auch wie ein „bedingtes“ anstelle eines bedingungslosen Grundeinkommens funktionieren könnte.

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Wirtschaftsredakteurin der Wochenzeitung „DIE ZEIT“

Kerstin Bund

Kerstin Bund ist seit 2009 Wirtschaftsredakteurin der Wochenzeitung „DIE ZEIT“, sie studierte Kommunikationswissenschaft und Wirtschaft an der Universität Hohenheim und Journalismus an der Axel Springer Akademie.

Für ihre Berichterstattung in der ZEIT wurde Kerstin Bund mit dem Ernst-Schneider-Preis für Wirtschaftsjournalismus ausgezeichnet. 2014 erschien ihr erstes Buch „Glück schlägt Geld“, in dem sie die Arbeitsmotivation der Generation Y (nach 1980 Geborene) thematisiert.

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Journalist, Autor und Mitbegründer vom Wirtschaftsmagazin „brandeins“

Wolf Lotter

Wolf Lotter meint, dass viele Menschen Innovationen als Bedrohung sehen – Neues kommt, das Altbekanntes und Altbewährtes komplett verschwinden lässt. Wolf Lotter plädiert dafür, Innovation ganzheitlich zu betrachten. Nicht als radikale Veränderung oder großen revolutionären Wurf, sondern als spürbare Verbesserung des Status Quo.

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Unternehmensberater, Bestsellerautor und Vordenker im Bildungsbereich

Andreas Salcher

Andreas Salcher ist Unternehmensberater, Bestsellerautor und kritischer Geist und Vordenker in Sachen Bildung. 1993 gründete Andreas Salcher gemeinsam mit Bernhard Görg mit der Sir Karl Popper Schule die erste österreichische Schule für Hochbegabte, deren Vizepräsident er auch heute noch ist. 2012 wurde sie in den Kreis der 30 Schulen der „Global Alliance of Leading-Edge Schools“ aufgenommen, die jeweils zu den Top-Schulen ihres Landes zählen.

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Wir verfolgen ein klares Ziel:
Wir wollen Österreich nach vorne bringen

Mit neuen Ideen, einer ehrlichen und
mutigen Politik und auf Basis zeitloser Werte.


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