Ideen, die gehen

Projektlernen, Project-Based-Learning oder die John Deweys‘ Methodology – sind altbekannte Methoden, die 21st Century Skills stärken. Bei diesen Lernkonzepten handelt es sich um längere, fächerübergreifende Unterrichtseinheiten, die durch Selbstorganisation der Lerngruppe gekennzeichnet sind und bei der der Arbeits- und Lernprozess ebenso wichtig sind wie das Ergebnis oder Produkt. Die zentralen Merkmale dieses Lernen sind also: Selbstbestimmtheit, Kollaboration, Vernetzung und Personalisierung.

 

Theoretisch ist gut, praktisch ist besser

Im Jahr 1987 – als Projektunterricht und fächerübergreifendes Arbeiten in vielen Schulen noch ein Fremdwort war – startete die Innovationsagentur Jugend Innovativ gemeinsam mit dem Pädagogischen Institut Wien den Schulversuch: praxisgerechter Unterricht. Ziel war der Abbau von Berührungsängsten gegenüber neuen Technologien und Projektarbeit in Schulen zu intensivieren. Heute zeigt Jugend Innovativ auf, welches Potenzial in heimischen Schulprojekten steckt und bringt die innovativen Projektideen von jungen Talenten vor den Vorhang. Dank engagierter Lehrerinnen und Lehrer, die ihren Schülerinnen und Schülern tatkräftig zur Seite stehen, hat sich Jugend Innovativ mittlerweile zur größten bundesweiten Bühne für innovative Ideen im Schulbereich etabliert. ​

 

Jugend Innovativ bei den DIGI PLAY DAYS

Bei den Digi Play Days war Jugend Innovativ außerdem mit einem Projekt aus dem Wiedner Gymnasium vertreten. Matura Meister  ist eine Chatbot-App, die Schülerinnen und Schülern beim Mathe-Lernen hilft.

Den Nachbericht zu den DIGI PLAY DAYS können Sie hier lesen.

 

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