3. Juni 2019

Andreas Salcher zu Gast bei „Warum eigentlich?“

Andreas Salcher ist Unternehmensberater, Bestsellerautor und kritischer Geist und Vordenker in Sachen Bildung. 1993 gründete Andreas Salcher gemeinsam mit Bernhard Görg mit der Sir Karl Popper Schule die erste österreichische Schule für Hochbegabte, deren Vizepräsident er auch heute noch ist. 2012 wurde sie in den Kreis der 30 Schulen der „Global Alliance of Leading-Edge Schools“ aufgenommen, die jeweils zu den Top-Schulen ihres Landes zählen.

2004 initiierte Andreas Salcher die Waldzell Meetings im Stift Melk, die sich zu einem bedeutenden Treffpunkt für Künstler, Religionsführer und Wissenschaftler entwickelt haben. Unter den Gästen waren bis dato z.B. der Dalai Lama, Paulo Coelho, Isabel Allende, Carl Djerassi und Anton Zeilinger.

Eines von Salchers Herzensprojekten ist das 2008 ins Leben gerufene CURRICULUM PROJECT, im Rahmen dessen er sich für bessere Schulen für alle Kinder einsetzt. Ziel ist, die Kluft zwischen dem, was Kinder heute lernen und dem, was sie in Zukunft tatsächlich brauchen können, zu verkleinern. In seiner Arbeit hat Andreas Salcher einige Prinzipien formuliert, die weltweit an guten Schulen zu finden sind.

Kritischer Betrachter als Berufung

Andreas Salcher sieht es als seine Berufung, seine Stimme als kritischer Betrachter des Bildungssystems zu erheben und zu nutzen, um „aus dem jetzigen System einen Ziegel herauszubrechen, in der Hoffnung, dass es irgendwann zusammenbricht und etwas Besseres entstehen kann.“ Dafür braucht es umfassende Änderungen im Bildungssystem.

Im Gespräch mit Markus Gull erklärt Andreas Salcher unter anderem, welche das sind.

Wir verfolgen ein klares Ziel:
Wir wollen Österreich nach vorne bringen

Mit neuen Ideen, einer ehrlichen und
mutigen Politik und auf Basis zeitloser Werte.


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