16. Januar 2019

Open Innovation: Vom gehypten Phänomen zur nachhaltigen Praxis

Vor 15 Jahren prägte Henry Chesbrough den Begriff „Open Innovation“, um den Prozess des Managements von Wissensströmen über weit verbreitete Innovationsquellen zu beschreiben, um neue Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle zu generieren. Seitdem wurden Open Innovation-Prinzipien und -Methoden einer umfangreichen wissenschaftlichen Arbeit unterzogen, die zur Entwicklung und Umsetzung zahlreicher Open Innovation-Projekte und -Initiativen führte.

Innovative Organisationen entscheiden heute nicht mehr, ob sie offene oder geschlossene Innovationsprozesse initiieren, sondern wie sie optimale Wege der Offenheit und Zusammenarbeit für ihre Innovationsaktivitäten gestalten. Diese Entwürfe sind dabei abhängig von relevanten Randbedingungen auf Einzel-, Gruppen-, Organisations- und Ökosystemebene. Wir diskutieren Herausforderungen, die sich aus einigen dieser Randbedingungen ergeben, und zeigen erfahrungsbasierte Lösungsansätze auf.

 

Marion Pötz und Susanne Beck beschäftigten sich rund um das Thema Open Innovation und gaben dazu einen Artikel in den Wirtschaftspolitischen Blätter der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) heraus.

Den ganzen Beitrag können Sie hier lesen.

Wir verfolgen ein klares Ziel:
Wir wollen Österreich nach vorne bringen

Mit neuen Ideen, einer ehrlichen und
mutigen Politik und auf Basis zeitloser Werte.


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