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Nachbericht über den Arbeitskreis in Alpbach: „Citizenship Education und Ökonomische Bildung in der (Öko-)Sozialen Marktwirtschaft“

6. September 2012

Macht Entrepreneurship selbstbewusst?
Kann man lernen, wie Geld Glück macht?
Sind Akademikerkinder die besseren Studenten?
Unternehmerische Schüler. Geht das? 

 (v.l.n.r: Dr. Stefan Empter, Mag. Johannes Lindner, Prof. Dr. Helga Hackenberg, Prof. Dr. Bernd Schilcher, Dr. Marisa Mühlböck, Dr. Harald Mahrer, Katja Urbatsch, M.A., Markus Leyacker-Schatzl, Marion Hüchtermann, M.A., Dr. Friederike Sözen)

 

Diese Fragen standen am 29. August beim Arbeitskreis der Julius Raab Stiftung in Kooperation mit der Stiftung Wirtschaft Verstehen und dem Ökosozialen Forum, im Rahmen des Europäischen Forum Alpbach im Zentrum der von Frau Prof. Helga Hackenberg (Evangelische Hochschule Berlin) moderierten Diskussion. Bildungsexperte Univ.-Prof. Dr. Bernd Schilcher (KF Universität Graz), Katja Urbatsch, M.A (arbeiterkind.de und arbeiter-kind.at), Dr. Stefan Empter (Stiftung Wirtschaft Verstehen) und Dr. Harald Mahrer (Präsident der Julius-Raab-Stiftung) diskutierten im offenen Dialog gemeinsamen mit den Teilnehmern zukunftsfähige Lösungsansätze.

Inhaltlich war man sich darüber einig, eine andere Mentalität an den Tag legen zu müssen, wenn wir über unser Bildungssystem und deren Reformen sprechen. Es brauche eine „yes we can“-Mentalität wie wir sie aus unserem Arbeitskreis von den diversen Best Practice-Beispielen kennen gelernt haben. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, aus jungen Menschen mündige, eigenverantwortliche und selbstbewusste Bürger zu machen.

Damit alle Jugendlichen von solchen Initiativen profitieren können, müssen wir sie ins Regelschulwesen einbinden und somit der nächsten Generation die Chance auf Teilhabe und auf eine Zukunft mit Wohlstand geben.

Eine Zusammenfassung einiger bildungspolitischer Thesen aus unserem Arbeitskreis finden Sie hier

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